Midi-Pyrénées, eine Region zwischen Natur und Kultur

Midi-Pyrénées, eine Region zwischen Natur und Kultur

Entdecken Sie die größte Region Kontinentalfrankreichs! Unberührte Landschaften und weite Flächen, Dörfer mit Charakter und historische Stätten, eine einladende Gastronomie: Die Region Midi-Pyrénées wird Sie mit ihren zahlreichen Vorzügen überzeugen.

Seit 1974 führt Phillipe Panis das INTER-HOTEL Les Peyrières in Olemps, ein 3-Sterne-Haus in der Nähe von Rodez. „Ursprünglich war es ein Café, das meine Eltern eröffnet hatten. Einige Zeit später habe ich die Geschäfte übernommen. Es wurden Bauarbeiten vorgenommen und der Ort wurde in ein angenehmes und einladendes Hotel-Restaurant verwandelt“, erläutert Philippe. Philippe liebt seine Region, die er für „eine der schönsten Frankreichs“ hält. Er sagt gerne, hier sei „alles schön anzusehen“ und es gebe „jede Menge zu tun“.

Das Departement Aveyron liegt für ihn „am Ende der Welt“, man solle es aber „unbedingt besuchen“. Zunächst erzählt der Hotelbesitzer uns von Rodez und der Kathedrale Notre-Dame. Sein 87 Meter hoher Glockenturm dient dem Besucher, der die 2000 Jahre alte Stadt besichtigen möchte, als Orientierungspunkt. Anschließend nimmt Philippe uns mit ins Musée Soulages in Rodez: „Wenn es 2014 eröffnet, wird es ganz sicher zu einer unumgänglichen Attraktion für Touristen werden.“ Es werden dort Werke des zeitgenössischen Künstlers Pierre Soulages gezeigt.

Ein bisschen weiter weg, ganz in der Nähe von Saint-Affrique, ist das „Viaduc de Millau ein absolutes Muss“, so Philippe weiter. An seinem höchsten Punkt ist es 343 Meter hoch (höher als der Eiffelturm), was es zum höchsten Viadukt der Welt macht. Im Departement Lot befindet sich die Stadt Cahors, deren Valentré-Brücke eines ihrer wichtigsten Wahrzeichen ist. Die auf einer Halbinsel errichtete Stadt hat zahlreiche architektonische Schätze und Gärten zu bieten. Ein Rundweg führt Sie auch zu den verstecktesten Ecken. Verpassen Sie auf gar keinen Fall Figeac, das zu den schönsten Orten Frankreichs zählt. In Souillac bietet Ihnen das Automatenmuseum eine in Europa einzigartige Sammlung von Automaten und mechanischen Spielzeugen aus dem 19. und 20. Jahrhundert. In Loubressac bei Rocamadour erwartet Sie einer der schönsten Ausblicke vom Fluss Lot aus. Das Dorf liegt oberhalb der Täler der Dordogne, der Cère und der Bave.

Weiter südlich, im Departement Ariège, wartet die Burg Foix auf Besucher. Sie stammt aus dem 11. Jahrhundert und war lange Residenz der Grafen von Foix. Wieder nördlich geht es weiter nach Castres. Im „kleinen Venedig des Languedoc“ reihen sich die Häuser am Ufer des Agout aneinander und prägen das Stadtbild. Sie stehen auf Steinkellern, die direkt auf den Agout gehen. Früher waren hier die Werkstätten der Färber und Gerber untergebracht… Ganz in der Nähe befindet sich die Stadt Albi mit ihrem Bischofsviertel, das auf der Liste des UNESCO-Welterbes steht. Die Sankt-Cäcilia-Kathedrale, die weltweit größte Kathedrale aus Backstein, und der Bischofspalast sind zwei der Gebäude, die Sie auf gar keinen Fall verpassen sollten.

Anschließend geht es weiter nach Tarbes in der Nähe von Odos. Machen Sie einen Spaziergang durch den Jardin Massey, einen englischen Park, der von dem berühmten Botaniker, nach dem er benannt ist, gestaltet wurde. Naturliebhaber wird es freuen, zu hören, dass die Region Midi-Pyrénées über ein Netz aus mehr als 600 km beschilderter Wanderwege verfügt. Philippe hält seine Region für „ideal, um neue Kraft zu tanken und einen Aufenthalt in der Natur zu verbringen“.


Die rosarote Stadt: Toulouse

Die rosarote Stadt: Toulouse

Wenn Sie in die Region Midi-Pyrénées kommen, um ihr reiches kulturelles und wissenschaftliches Erbe zu entdecken, ist der Besuch von Toulouse, der „rosaroten Stadt“, ein absolutes Muss. Die Stadt ist neben Marseille eine der beiden großen Hauptstädte Südfrankreichs und es ist ihr gelungen, eine besondere Form des Tourismus zu entwickeln. Mit ihrer Luft- und Raumfahrtindustrie zieht sie eine wissenschaftsbegeisterte Klientel an. Sie haben hier die einzigartige Gelegenheit, sich anzuschauen, wo der Airbus A380 gebaut wird. Das interaktive Raumfahrtmuseum Cité de l’espace begeistert Jung und Alt. Aber Toulouse besitzt noch viele andere Schätze, die sich dem Besucher beim Spaziergang durch die Stadt erschließen: das Kapitol, die Basilika Saint-Sernin, den Pont Neuf, der als eine der schönsten Brücken Frankreichs gilt, ... Die gaskognische Stadt vermittelt ihre Identität über ihre Straßennamen, die alle ins Okzitanische übersetzt sind, aber auch über ihre zahlreichen Cafés, in denen es stets gesellig zugeht.

Außerhalb des Stadtzentrums können Sie entlang der Ufer und Kais der Garonne spazieren, die mittlerweile zum Weltkulturerbe der UNESCO gehören Labège-Innopole war wie Toulouse für sein Färberhandwerk bekannt. Die Villen und Herrenhäuser im Renaissance-Stil mit ihren zahlreichen Türmen, die von der Macht und dem Reichtum vergangener Zeiten zeugen, sind die letzten Überreste dieser alten Branche.


Ein sportlicher Aufenthalt in der Region Midi-Pyrénées

Ein sportlicher Aufenthalt in der Region Midi-Pyrénées

Wenn Sie sich sportlich betätigen möchten, bietet Ihnen die Region Midi-Pyrénées zahlreiche Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten in der Natur: Kajak, Rafting, ... Die Schluchten des Tarn im Kanu hinabzufahren ist eine ganz besondere Möglichkeit, die Umgebung zu entdecken. Auch bei Familienausflügen zu Pferde oder mit dem Fahrrad haben Sie die Gelegenheit, sich dem Rhythmus der Region anzupassen: Entdecken Sie die Authentizität vergangener Zeiten!

Die Region mit ihren wechselvollen Landschaften bietet sich hervorragend für Spaziergänge an, besonders das Departement Hautes-Pyrénées mit dem Nationalpark Pyrenäen und der Region von Tarbes. Es geht nichts über eine Fahrradtour zum Col de Larzac oder durch das von zahlreichen Wasserläufen eingefasste Rance-Tal. Auch unterirdische Sportarten sind hier möglich, denn es mangelt nicht an Höhlen und anderen geologischen Formationen: Die Höhlen von Lacave im Pays de Souillac sind ein besonders spektakuläres Beispiel für diese Art von Naturschauspiel. Sie sind mit einer kleinen Bahn zu erreichen.

Ganz in der Nähe erfahren Sie im Park Préhistologia, dem größten maßstabsgetreuen Nachbau prähistorischer Lebewesen, viel über den Lebensraum und die Lebensgewohnheiten der Menschen, die damals auf der Erde lebten.


Eine abwechslungsreiche regionale Küche

Eine abwechslungsreiche regionale Küche

„Die Einheimischen hier wirken manchmal auf den ersten Blick schüchtern. Darauf sollten Sie aber nichts geben... Wenn der erste Schritt erstmal gemacht ist, handelt es sich um sehr gesellige und ehrliche Menschen, die ganz bestimmt die Spezialitäten der Region mit Ihnen teilen werden“, erzählt Philippe. Er weist außerdem darauf hin, dass man in seiner Region „hervorragend speist“. Es gibt hier zahlreiche Spezialitäten wie Entenconfit, Aligot, Tripou, Stopfleber, Chasselas de Moissac oder Boulet de Montauban, ein Bonbon, das aus einer mit Schokolade überzogenen Haselnuss besteht. Jede Menge Spezialitäten also, die es zum Teil auch im Restaurant von Philippes Hotel zu verkosten gibt.

Zwischen Natur und Tradition will die Region Midi-Pyrénées nichts weiter, als Ihnen ihre unzähligen Vorzüge und Geschmäcker zu vermitteln. Worauf warten Sie also noch?

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